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 <title>Gleichstellung: Bitte Warten?</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/03/04/gleichstellung-bitte-warten/spam</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir wissen es alle. Doch wenn das Nachrichtenmagazin Profil mit &quot;Macho-Land-Österreich&quot; titelt, dann wenden sich Viele wieder fragend dem Thema zu - auch ich. Wie ist es um die Gleichstellung der Frauen mit den Männern bestellt? Was sagen die Quoten? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon die Titelseite des aktuellen Profil ist jedenfalls mit ein paar drastischen Statistiken versehen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*** Frauenanteil im Parlament? Kein Drittel.&lt;br /&gt;
*** In Aufsichtsräten? Unter 10 Prozent.&lt;br /&gt;
*** An der Uni-Spitze? Null.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/03/04/gleichstellung-bitte-warten/spam&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://kupf.at/blogs/term/frauenanteil">Frauenanteil</category>
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 <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:04:01 +0100</pubDate>
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 <title>&quot;Das-kann-ich-auch&quot;-Kunst-Verständnis</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/03/02/das-kann-ich-auch-kunst-verstaendnis/spam</link>
 <description>&lt;p&gt;oder &quot;Man muss darüber nachdenken, ob ich jetzt Kunst fördere, die ich auch für privaten Eintritt am Wiener Gürtel bekomme.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt Bücher, die tausende mögliche Definitionen über Was-ist-Kunst auseinandersetzen. Für die FPÖ ist das rasch beantwortbar oder zumindest weiß die FPÖ was Kunst nicht ist, beispielsweise: &quot;Rudelbumsen sei einmal keine Kunst.&quot;&lt;br /&gt;
Dieser blumigen Sprache bemächtigt sich die FPÖ, wenn sie sich zur aktuellen Ausstellung in der Secession äußert. Denn dort stellt der Schweizer Künstler Christoph Büchel seinen Ausstellungsraum mit dem Titel Element6 aus. Und für die FPÖ ist es &quot;eine Schweinerei, den als Kunst zu deklarieren.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/03/02/das-kann-ich-auch-kunst-verstaendnis/spam&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:34:45 +0100</pubDate>
 <dc:creator>spam</dc:creator>
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 <title>Frühlingsbeginn in Vorarlberg</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/25/fruehlingsbeginn-vorarlberg/giro</link>
 <description>&lt;p&gt;Besser kann der Frühling gar nicht beginnen. Heute um 4.00 Uhr in der Früh hätte eine vierköpfige Familie aus dem Kosovo abgeholt und ausser Landes gebracht werden sollen. Als die Fremdenpolizei vor dem Haus in der Vorarlberger Gemeinde Röthis auftauchte wurde sie von Bürgermeister Norbert Mähr und etwa 40 Nachbarinnen und Freundinnen der Familie &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1266541472394/Vorarlberg-Gemeinde-legte-sich-quer-Abschiebung-verschoben&quot;&gt;empfangen&lt;/a&gt;, die sich den Polizisten in den Weg stellten und die Abschiebung somit vorerst verhindern konnten.&lt;br /&gt;
O-ton des Bürgermeisters: &quot;Ich wurde nicht informiert und ich lasse nicht zu, dass die Familie in dieser Form delogiert wird&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://amann.vol.at/2010/02/25/vorbildliches-burgerinnenengagement-in-rothis/&quot;&gt;Hut ab&lt;/a&gt;, sag ich nur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/02/25/fruehlingsbeginn-vorarlberg/giro&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:17:21 +0100</pubDate>
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 <title>Die teuersten Assistentinnen Österreichs</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/19/die-teuersten-assistentinnen-der-welt/giro</link>
 <description>&lt;p&gt;Eigentlich hab ich mir aus Gründen des gesundheitlichen Selbstschutzes vorgenommen nicht zu jedem typisch &quot;österreichischen&quot; Thema zu bloggen und Absurditäten wie den Assistenzeinsatz des Bundesheeres zu ignorieren. Nachdem jetzt aber die SPÖ-Spitze einmal mehr in die Falle getappt ist und sich bedingungslos &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1266278899983/Faymann-Assistenzeinsatz-bleibt&quot;&gt;für den Grenzeinsatz&lt;/a&gt; stark macht, kann ich mich doch nicht mehr zurückhalten. Denn an dieser Frage lässt sich das taktische Dilettantentum in der Sozialdemokratie eindrucksvoll ablesen.&lt;br /&gt;
Seit 1990 patroullieren Grundwehrdiener an den ehemaligen Ostgrenzen, seit es die nicht mehr gibt im &quot;Hinterland&quot;. Es sind befremdliche Bilder, wenn 18jährige mit Sturmgewehr und der Aufgabe &quot;Verdächtiges&quot; der Polizei zu melden durch Wohnsiedlungen marschieren. Aus gutem Grund darf das Bundesheer im Inneren nur in äußersten Notfällen eingesetzt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/02/19/die-teuersten-assistentinnen-der-welt/giro&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:09:11 +0100</pubDate>
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 <title>Schattenkultur</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/18/schattenkultur/spam</link>
 <description>&lt;p&gt;Es gibt ja auch so etwas wie die Kultur des Todes; wird aber gerne verdrängt. Ein Bestattungsunternehmen hat nun mit einer&lt;br /&gt;
quick &amp;amp; dirty-Werbeaktion Aufsehen erregt. Der Bestattungsunternehmer parkte kurzerhand seinen Leichenwagen mit der Aufschrift&lt;br /&gt;
&quot;Wir sind allzeit für Sie bereit&quot; an einer stark befahrenen Strasse im Bezirk Schärding.&lt;br /&gt;
Das klingt kurios, aber gut. Überhaupt könnten Menschen ihre eigenen Nachrufe zeitlebens verfassen, damit erspart man sich, dass man in katholischer Manier Nachgerufen wird. Nam June Paik hat es mit &quot;When too perfect - liebe Gott böse&quot; (NJP) vorgemacht. Die Möglichkeit seinen eigenen Nachruf zu gestalten steht im Übrigen bald zur Disposition.&lt;br /&gt;
Watch out: abgang.org!&lt;br /&gt;
Und Nachrufe für kulturpolitische Zustände sollte es auch geben ...  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ende der Werbeschaltung. &lt;/p&gt;
</description>
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 <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:30:01 +0100</pubDate>
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 <title>Ideengenerator anwerfen</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/15/ideengenerator-anwerfen/spam</link>
 <description>&lt;p&gt;170.000 Euro umfassen vier Kultur-Förderprogramme der Stadt Linz. Die&lt;br /&gt;
vier Kategorien umfassen &lt;b&gt;Leerstand&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Ausland&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Im Ort&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Stadtteil&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;LINZimPULS -- Die Stadt Linz schreibt das Förderprogramm LINZimPULS 2010 in der Höhe von Euro 90.000,– aus. Der LINZimPULS unterstützt freie KünstlerInnen, Kulturschaffende und die Freie Szene in Linz.&lt;br /&gt;
Projektinhalt: &lt;b&gt;Leerstand in Linz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bewerbungsfrist: 27. April 2010 &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;LinzEXPOrt 2010 -- Die Stadt Linz schreibt auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates und mit Unterstützung des Landes Oberösterreich ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzEXPOrt“ aus, das mit einer Gesamtfördersumme in der Höhe von Euro 50.000,– ausgestattet ist.&lt;br /&gt;
Projektinhalt: Das Förderprogramm &lt;b&gt;„LinzEXPOrt”&lt;/b&gt; soll im Besonderen KünstlerInnen experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten ermöglichen.&lt;br /&gt;
Bewerbungsfrist:  28. Mai 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/02/15/ideengenerator-anwerfen/spam&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:17:42 +0100</pubDate>
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 <title>5:0 - Wir warten auf Konsequenzen</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/15/5-0-wir-warten-auf-konsequenzen/giro</link>
 <description>&lt;p&gt;Nun ist es amtlich (heisst rechtskräftig). Am 11. Februar wurde auch der fünfte Angeklagte der 1. Mai-Demonstration &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1265851926530/1-Mai-Demo-Linzer-Demonstranten-freigesprochen&quot;&gt;freigesprochen&lt;/a&gt;. Ein Desaster für die Polizei, die ja von einem nie dagewesenen Bedrohungspotential sprach. Politiker und Vorgesetzte hatten sich reflexartig hinter die Exekutive gestellt und den gewaltsamen Polizeieinsatz für gerechtfertigt befunden. Doch was passiert nun mit der verhinderten Maidemo? Wie kann es sein, dass eine genehmigte Demonstration eingekesselt und zerschlagen wurde? Wieso wurden Demonstranten verprügelt und festgenommen? Wieso die Anklagen? Wie kann sowas gerechtfertigt werden, wenn dann keine einzige Verurteilung rauskommt? Viel Gewalt, aber keine Schuldigen. Eine massive Einschränkung des Demonstrationsrechtes, aber keine Gründe. Etliche Vorverurteilungen seitens der Politik, aber keine Konsequenzen. Eine Schande.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/02/15/5-0-wir-warten-auf-konsequenzen/giro&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:10:31 +0100</pubDate>
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 <title>Es ist uns nicht egal, aber ... </title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/13/es-ist-uns-nicht-egal-aber/spam</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Freitag, den 12. Februar, haben sich in Wien 200 Juristen aus 30 Staaten getroffen, um sich im Rahmen der 38. Europäischen Präsidentenkonferenz mit der Möglichkeiten der Verschiebung vom Rechts- hin zum Überwachungsstaat zu beschäftigen. Zentrales Thema dieses Treffens war die Vorratsdatenspeicherung. Die Vorratsdatenspeicherung, also die über mindestens ein halbes Jahr gespeicherten Daten der Telefon- und Internetkommunikation (wer wen wann von wo aus kontaktiert hat), bedingt, dass Daten quasi &lt;b&gt;anlaßlos&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;verdachtsunabhängig&lt;/b&gt;, sozusagen als präventive Sicherheitsmaßnahme gespeichert werden, damit im Falle des Verdachts, die vermeintliche Täterschaft überführt werden kann. Tatsächlich beauftragte das Infrastrukturministerium letztes Jahr das Ludwig-Bolzmann-Institut für Menschenrechte (BIM) mit dem Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/02/13/es-ist-uns-nicht-egal-aber/spam&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:33:47 +0100</pubDate>
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 <title>“Die Freiheit der Kunst, das ist ja etwas sehr, sehr Wichtiges”</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/11/die-freiheit-der-kunst-das-ist-ja-etwas-sehr-sehr-wichtiges/spam</link>
 <description>&lt;p&gt;...sagt Stefan Petzner, seines Zeichens Kultursprecher des BZÖ und klagt den Wiener Cernin Verlag. David Schalko hat 2009 den Prosaband mit dem Titel “Weiße Nacht” veröffentlicht. Und darin fällt das entscheidende Stichwort: Lebensmensch. Jener Ausdruck, der Ende 2008 zum österreichischen Wort des Jahres 2008 gewählt wurde und 2009 als insbesonders österreichischer Ausdruck in den Duden aufgenommen wurde. Tja. Mit der Klage gegen den Verlag jedenfalls treten einige interessante Aspekte zutage, die als Gesamtpaket als Realsatire Made in Austria gelesen werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/02/11/die-freiheit-der-kunst-das-ist-ja-etwas-sehr-sehr-wichtiges/spam&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:33:24 +0100</pubDate>
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 <title>Aktionstage - these are the days</title>
 <link>http://kupf.at/blogs/2010/02/09/aktionstage-these-are-days/spam</link>
 <description>&lt;p&gt;Auch in den Ferien gilt das Motto: Es brennt ... an den Universitäten! Der Protest geht weiter und dazu gibt es nun Aktionstage, die zu einem gesamtgesellschaftlichen Protest gegen die Ökonomisierung aller Lebensbereiche aufrufen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die protestierenden StudentInnen der JKU-Linz planen am 10. März eine große Auftaktkundgebung zum Bildungsgipfel in Wien, der von 11.-14. März stattfindet. Dabei sollen nicht nur Bildungsthemen transportiert werden, sondern verschiedene Problematiken, die durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche entstehen. Möglichst viele Organisationen sollen daran teilnehmen und ihre Themen an einem Infotisch präsentieren. Auf der Bühne wird außerdem ein offenes Mikrofon bereitstehen. Geplant ist weiters ein umfassendes Kulturprogramm, um eine möglichst große Menge an Menschen zu erreichen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kupf.at/blogs/2010/02/09/aktionstage-these-are-days/spam&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://kupf.at/blogs/term/bildung">Bildung</category>
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 <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:05:06 +0100</pubDate>
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