wahl///VER///sprecher
Social Impact
Vor dem Hintergrund des Superwahljahres 2003 in Oberösterreich (NR. Landtag, GR) recherchiert die Künstlergruppe ãsocial impactã vergangene Wahlversprechen von PolitikerInnen und aktuelle gesellschaftspolitische Statements der Bevölkerung, insbesondere von nicht wahlberechtigten Personen.
Brückenschlag
MAIZ
Die antirassistischen Kampflinien haben sich in den letzten Jahren verschoben. An die Stelle des "moralischen Antirassismus" (der wohlmeinenden ÖsterreicherInnen) tritt immer mehr der von MigrantInnen selbst getragene Kampf, der sich an der Politik und an den Machtkämpfen orientiert. Dieses neue (Praxis)Wissen zusammenzuführen und weiterzuentwickeln ist Anliegen dieses Projektes.
fwd://macht.medien
Medea
Bei fwd://macht.medien geht es darum, Jugendliche und vor allem junge MigrantInnen mit vier verschiedenen Methoden zur aktiven Medienarbeit und letztlich zur Entwicklung eigener medialer Sende- und Produktionsflächen zu animieren.
Empowerment der Ohn-Mächtigen
Arge Obdachlose
Die Kupfermuckn ist ein Straßenzeitungsprojekt von (ehemals) Wohnungslosen und Menschen, die an oder unter der Armutsgrenze leben. Ein Sprachrohr für Randgruppen und deren Anliegen.
Empowerment, die Selbstermächtigung derer, die nicht integrierbar sind, ist eines der Ziele und der alltägliche Weg dieser Linzer Straßenzeitung. Damit dieses Empowerment nicht liebgewordenes Trugbild wird, sondern auch etwas bewegt in der Gesellschaft, bedarf es der Aneignung von Fähigkeiten, Kenntnissen und Techniken.
Politik der Wörter = Macht der Wörter?
Radio Salzkammergut
Das Freie Radio Salzkammergut wird gemeinsam mit einer Reihe von KooperationspartnerInnen (Organisationen aus dem Jugendbereich, Schulen und der Wirtschaft) einen Redewettbewerb für Jugendliche ab 16 Jahren zum diesjährigen Innovationstopfthema "macht:politik" initiieren.
Linzer Wahlpartie
Radio FRO
Ähnlich wie die Wiener Wahlpartie, soll auch bei den Linzer Gemeinderatswahlen verstärkt auf die vergessene WählerInnengruppe - MigrantInnen mit österreichischer Staatsbürgerschaft, insbesondere der zweiten Generation - aufmerksam gemacht werden. "Darüber hinaus ist es höchst an der Zeit, gewisse Rechte im Sinne einer gerechten Demokratie einzufordern."

