Liebe zum Alten – Mut zum Neuen ist das Credo von Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer. Angesichts des Budgetvoranschlags 2011 stellt sich die Frage, wo die finanzielle Ausstattung für das Neue bleibt.
Nach zehn Jahren hat sich die Stadt Linz entschieden, den Kulturentwicklungsplan (KEP) zu evaluieren und neu zu fassen. Der Prozess wurde im September 2011 gestartet und läuft – unter Einbindung einer großen Öffentlichkeit – bis Mai 2012. In ihrer Funktion als Mitglied der Steuerungsgruppe für den KEP sprach die KUPF mit Lentos-Direktorin Stella Rollig. Weiterlesen »
Während das Musiktheater Formen annimmt, kracht es bei den heimischen Gruppen ordentlich im Gebälk. Und zwar vor allem bei jenen, die ihr Schaffen tatsächlich unter den Status der vollerwerblichen, freischaffenden Bühnenarbeit gestellt haben. Weiterlesen »
Eh scho wissen: Wir befinden uns im europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit. Pro Woche werden in Oberösterreich 2,8 Millionen Stunden ehrenamtlich gearbeitet, rechnet uns das Land OÖ vor. Das könnte aber noch mehr sein, findet das Land, und möchte daher ehrenamtliche Tätigkeiten fördern. Weiterlesen »
Zwei Jahre lang haben Die Fabrikanten von Linz aus an Exchange Radical Moments! gearbeitet – einem europäischen Festival, das sich das oft leichtfertig verklebte Etikett „neuartig“ wirklich verdient hat. Ermöglicht und zugleich gehörig behindert wurde es durch die Förderung aus dem Programm Culture 2007–2013 der Europäischen Union. Weiterlesen »
In der freien Szene regt sich Widerstand gegen stagnierende Kulturbudgets und miserable Arbeitsbedingungen. Doch wie geht es eigentlich den Linzer Filmemacherinnen mit der öffentlichen Hand? Um das zu erfahren hat Christian Diabl Dieter Strauch zu einem kurzen Gespräch gebeten. Weiterlesen »
Freie Kulturarbeit ist fast immer von unsicheren, prekären und selbstausbeuterischen Arbeitsbedingungen gekennzeichnet. Doch Prekarisierung wird zunehmend auch in institutionellen Kunstund Kulturhäusern alltäglich: Freie Dienst- und Werkverträge ersetzen immer öfter klassische Anstellungsverhältnisse — selbst dort, wo die juristischen Umstände dies kaum rechtfertigen. Weiterlesen »