Butter, Käs' & Wurst

Ein Zoom auf das Programmkino Wels (PKW) anlässlich zehn Jahre filmischer Nahversorgung.

von Markus Zeindlinger Weiterlesen »

SambaKraut

eine Radiosendung von lateinamerikanischen Jugendlichen der 2.
Generation in OÖ

von MAIZ-Frauen

Im Rahmen des EU-Projekts JUGEND FÜR EUROPA, das vom
Verein MAIZ

geführt wird, machen Jugendliche der 2.Generation Radiosendungen zum
Thema Rassismus und soziale Ausgrenzung. Die Sendung wird zwei mal im Monat
auf Radio FRO gesendet. Weiterlesen »

Kultur und Beschäftigung - Lebenserfahrung zählt

Erfahrungen mit einem EU-Projekt

Das Projekt VERENA I - VErmittlung REgionaler Kultur und NAtur wurde im Rahmen des EU-Programms Leonardo da Vinci vom Verein Eisenstraße und dem Museum Arbeitswelt für die Region Pyhrn-Eisenwurzen entwickelt. Als PartnerInnen traten Organisationen aus Frankreich und Deutschland mit ähnlichen sozialen, wirtschaftlichen und naturräumlichen Ausgangssituationen auf.

von Judith Cerwenka Weiterlesen »

Mix UP!!!

Über Geschlechterdemokratie in Freien Radios und damit zu
FEM FM Connected - einem Frauen-Projekt, das gerade bei FRO 105,0 MHz
abläuft!

von Claudia Dworschak

Allen hehren Ansprüchen zum Trotz: der Frauenanteil ist auch
bei Freien Radios erschreckend gering. Ein Netzwerk der
Frauenredaktionen könnte Veränderung bringen und
gleichzeitig Audio-Räume für Frauen schaffen. Weiterlesen »

Medienwoche

Eine Initiative des Kulturvereins Tribüne (Langenstein, Luftenberg, St. Georgen/Gusen) von 17. - 24. 3. 2000

Ziel der Medienwoche war es, neue Medien, im speziellen das Internet, einem breiten Publikum in der Region zugänglich zu machen, Berührungsängste abzubauen und eine kreative und eigenständige Nutzung anzuregen.

von Doris Mahr

Jugendliche und Ältere bekamen die Möglichkeit, sich über das Internet zu informieren und die Anwendungen kennenzulernen und auszuprobieren. Weiterlesen »

Von der Ignoranz der Männer und der Duldsamkeit der Frauen

Einige Gedanken und Erkenntnisse, die auf der Tagung "ungehalten" am 26./27. April Ô00 veranstaltet von den Frauenbüros der Stadt und des Landes Salzburg sowie auf der Tagung "Wahnsinnsweiber? Weiberwahnsinn" am 26. Mai Ô00 veranstaltet vom Institut für Frauen- und Geschlechterforschung Linz, festgehalten wurden.

von Herta Gurtner Weiterlesen »

Mittelfristige Finanzierung - ein Spiessrutenlauf?

Yupeidi und Yupeida Ð die mittelfristige Finanzierung ist da! Nicht nur aufgrund der Holprigkeit dieses Reims heißt es noch eine zeitlang Abstand zu nehmen vom Rundumschulterklopfen.

von Stefan Haslinger

Sicherlich ein paar Tapser der Anerkennung sind schon drinnen. Es
gibt immerhin vom UHLH Pühringer die Zusage, gewissen Vereinen
(welche aber doch bitte schon ein bischen etablierter sein sollten Ð
oder?) die mittelfristige Finanzierung anzubieten. Aber die Crux bei
der Sache ist nach wie vor, dass es keinen Vertrag mit diesen Weiterlesen »

Ohne Geld ka Musi

Die neue Regierung kostet den Gemeinden Geld: allein durch den
Nicht-Ausgleich der Einnahmenverluste aus der Getränkesteuer verlieren
die Gemeinden heuer ca. 2,5 Milliarden Schilling, ab 2001 jährlich 1,2
Mrd. S. Dazu kommen ca. S 700 Mio. Werbesteuerentfall und die vollmundige
Äußerung des smarten Finanzministers: ãEs sei ja etwas durchaus
positives, daß man die Gemeinden zum Sparen zwingeã, was für den
bevorstehenden Finanzausgleich das Schlimmste befürchten
läßt. Denn gespart wird vor allem bei der Kultur werden, was
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Landeskulturbeirat - demokratisches Instrument oder Feigenblatt?

Schon aufgrund der neuen Bundesregierung und unseres werten Kunststaatssekretärs Morak haben Beiräte einen bitteren Beigeschmack erhalten. Erinnern wir uns an die eigennützige Verwendung Moraks der Beiratsaussage II/8 der Kunstsektion "Niemand hat einen Förderanspruch." (http://www.government-austria.at, Aktuelle Meldungen vom 23. Mai 2000). Offensichtlich missverwendet und trotzdem wahrlich feige, versteckt sich der Staatspolitiker hinter einem Feigenblatt und entgeht damit der sonnengottnahen Aussage: "ch entscheide, was und wen ich fördern will.". Weiterlesen »

Titelblatt gegen ganzseitige Anzeige oder prairie

"Komm ins offene FreundIn" ist die feminisierte Form eines Satzes von einem meiner Lieblingskomponisten, nämlich Hans Eisler. Der Satz stammt aus dem Gedicht "Gang aufs Land" von Hölderlin, das sich Eisler hergerichtet hat für eine Komposition. Es beginnt mit "Komm ins offene Freund" und bei uns heisst es eben "Komm ins offene FreundIn". Das ist als Einladung zu verstehen, am Medienunternehmen prairie mitzuwirken und sich zu beteiligen, Beiträge zu liefern. Dabeizusein.

Ein Interview mit Kurt Holzinger führte Ulrike Stieger Weiterlesen »