Matrix der logischen Entwicklung

Ein Abschied an den scheidenden KUPF-Mitarbeiter Andi Liebl von Otto Tremetzberger. Weiterlesen »

Die Chronologie einer Übergabe

Andi Liebl porträtiert die neue KUPF-Mitarbeiterin Birgit Pichler.

August 2005. Die Weichen für weitere personelle Änderungen in der KUPF-Kulturplattform OÖ sind gestellt und wir begrüßen Birgit Pichler aus St. Georgen, die mit Oktober meine Agenden übernehmen wird. Keine leichte Aufgabe, bleiben doch gerade einmal drei Wochen um die zentralen Bereiche, die ich in sechs Jahren KUPF Arbeit lernte zu bewältigen, Birgit näher zu bringen. Weiterlesen »

Vorwärts zurück

Udo Danielczyks persönlich sentimentaler Rückblick auf die gemeinsame Arbeitszeit mit Andi Liebl. Weiterlesen »

Medien ohne Förderung!

Über Labors und Reformen und die Schwierigkeit von klaren Aussagen berichtet Stefan "Hasi" Haslinger.

„Ich halte den Gedanken der gezielten Förderung derartiger Unternehmen (freie nicht-kommerzielle Medien Anm.) grundsätzlich für erstrebenswert und warte, soweit es das Kulturressort betrifft, seit der Verabschiedung des LKB- Vorschlagspakets 2002 auf Vorschläge für die Förderung eines Pilotprojekts.“ erklärte LH Dr. Pühringer im September 2003. Weiterlesen »

Nicht schon wieder

Die Gnackwatschn kann sich diesmal die Kulturredaktion der selbsternannten Landeszeitung abholen.

Nicht schon wieder könnten wir sagen, oder auch die geneigte LeserInnenschaft. Nicht schon wieder auf die Zeitung hinhacken. Ändert sich ja doch nichts. Nein, nein, nein! Das stimmt nicht. Und wie sich alles ändert. Im Fluss ist das nachgerade, was sich in den Oberösterreichischen Nachrichten auf zwei Seiten Kultur präsentiert.

Worum geht’s? Um das Negieren regionaler, initiativer Kulturarbeit. Weiterlesen »

1000 Jahre Haft

Klemens Pilsl über das Resümee einer antirassistischen Gruppe.

Ende der 1990er Jahre etablierte sich der „schwarzafrikanische Drogendealer“ als neues Feindbild in den Köpfen vieler ÖsterreicherInnen. Das rassistische Klischee wurde und wird von Exekutive, Justiz, Medien und Öffentlichkeit tagtäglich reproduziert. Weiterlesen »

Eingeschränkte Sicht durch Palästinensertuch

Fußball im Netz der Globalisierung. Eine Rezension von Franz Fend. Weiterlesen »

Nie erlag ich seiner Persönlichkeit...

Gerlinde Schmierer hat Edith Friedls Buch über Margarte Lihotzky gelesen.

Margarete Lihotzky und Adolf Loos – Ein sozial- und kulturwissen-schaftlicher Vergleich Weiterlesen »

Gegründet um zu bleiben...

Die Situation von Pangea aus der Sicht der Mitarbeiterin Amra Racic. Weiterlesen »

Pangea - interkulturelle Medienwerkstätte

Warum es endlich mittelfristige Förderzusagen braucht weiß Andrea Mayer-Edoloeyi

2002 startete der Kulturverein Medea die interkulturelle Medienwerkstatt „Pangea„. Die Medienwerkstätte wurde aus dem Bedürfnis seiner NutzerInnen nach kreativer Ausdrucksfähigkeit jenseits von kulturellen und sprachlichen Barrieren heraus gegründet. Die Schwerpunkte liegen im Bereich Internet sowie in der Arbeit mit Audio, Video, Foto und darstellender Kunst. Jugendliche aus- und inländischer Herkunft haben die Möglichkeit, digitale Medien kreativ zu nutzen. Weiterlesen »