Die Katze ist aus dem Sack! Die monatelang unter Verschluss gehaltene Studie des BMUKK zur sozialen Lage der KünstlerInnen bestätigt: Kunst rentiert sich nicht – jedenfalls nicht wirtschaftftlich für die meisten, die sie schaffffen. Von Daniela Koweindl.
Auf 12.400 Euro beläuft sich das so genannte jährliche Äquivalenzeinkommen von KünstlerInnen. Damit ist die Armutsgefährdungsquote von Kunstschaffenden dreimal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung und fünfmal so hoch wie jene der Erwerbstätigen in Österreich. Weiterlesen »