Produzierende sollen Priorität haben

Nach zehn Jahren hat sich die Stadt Linz entschieden, den Kulturentwicklungsplan (KEP) zu evaluieren und neu zu fassen. Der Prozess wurde im September 2011 gestartet und läuft – unter Einbindung einer großen Öffentlichkeit – bis Mai 2012. In ihrer Funktion als Mitglied der Steuerungsgruppe für den KEP sprach die KUPF mit Lentos-Direktorin Stella Rollig. Weiterlesen »

Im oberösterreichischen Theatergebälk

Während das Musiktheater Formen annimmt, kracht es bei den heimischen Gruppen ordentlich im Gebälk. Und zwar vor allem bei jenen, die ihr Schaffen tatsächlich unter den Status der vollerwerblichen, freischaffenden Bühnenarbeit gestellt haben.
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Wüst?

Von Blumen und Wildkräutern und Josef Pühringers zwanzigjährigem Dasein als Kulturpolitiker. Weiterlesen »

Das Amt, das es nicht gibt: „Treffpunkt Ehrenamt“

Eh scho wissen: Wir befinden uns im europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit. Pro Woche werden in Oberösterreich 2,8 Millionen Stunden ehrenamtlich gearbeitet, rechnet uns das Land OÖ vor. Das könnte aber noch mehr sein, findet das Land, und möchte daher ehrenamtliche Tätigkeiten fördern. Weiterlesen »

Die üblichen Verdächtigen! …oder: Die Ergebnisse des „Ersten Linzer Frauenberichtes“.

„Heimat bist du großer…“ Auch auf die Gefahr hin, mit der Erwähnung der leidigen Bundeshymnen- Diskussion zu langweilen, sie ist mir beim Lesen des Ersten Linzer Frauenberichtes nicht aus dem Kopf gegangen. Es ist halt so eine Sache mit den Töchtern und Söhnen… Weiterlesen »

Besser als nichts – das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien

Österreich und die katholische Kirche verbindet eine lange gemeinsame Geschichte unter den streng katholischen Habsburgern. Dieses Erbe prägt uns noch heute. Weiterlesen »

Ehre, Amt und freier Wille

 - ziviles Engagement als politischer Krückstock? Von Daniela Fürst

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Über Geld reden

Patrica Köstring über Grundlagen der Kampagne »Fair Pay für Kulturarbeit« Weiterlesen »

Das politische Rad

Klemens Pilsl und Christian Diabl haben zwei Menschen aus dem Organisationsteam des Cyclocamp, Zwili und Max, zum Gesprächgebeten.

Ende Juli treffen fahrradbewegte Aktivistinnen aus ganz Europa in der schönen Donaugemeinde Ottensheim zum Cyclocamp 2011 zusammen, um sich über ihre gemeinsame politische und kulturelle Arbeit auszutauschen. In Workshops, Diskussionen und Partys wollen sich die Protagonistinnen verschiedener Bike Cultures kennen lernen und vernetzen.

 Das Rahmenprogramm wird dabei nicht vorgegeben, sondern in guter, alter DIYManier von allen Teilnehmerinnen eigenverantwortlich und kollektiv entwickelt und umgesetzt. Weiterlesen »