Die KUPF ist die Kulturplattform OÖ. Sie ist die Interessensvertretung und Anlaufstelle für über 140 freie Kunst- & Kulturinitiativen in Oberösterreich. Die KUPF ist eine kulturpolitische NGO mit dem klaren Ziel, die Rahmenbedingungen für freie, initiative Kulturarbeit in OÖ gemeinsam mit deren ProtagonistInnen abzusichern und beständig zu verbessern.

Das neue KUPF-Buch: "Edition Gnackwatsch´n"

„Ihr macht Politik von und für Arschlöcher und das wie immer tadellos.“ - Die KUPF OÖ veröffentlicht die Edition Gnackwatsch'n, eine kommentierte Sammlung von 60 Glossen aus der KUPFzeitung: Manchmal böse, meistens lustig und immer respektlos. Weiterlesen »

KUPF Radio: Was treibt eigentlich der Kulturrat?

Wie ist der österreichische Kulturrat organisiert, was genau sind seine Aufgabenfelder, und hängt er mit dem deutschen Kulturrat zusammen? Weiterlesen »

Datensammlung: Kultur in Kärnten. Zahlen. Daten. Fakten

Die IGKK ist die Schwesternorganisation der KUPF aus Kärnten. Sie hat aktuell eine Studie über die Verfasstheit der Freien Szene in Kärnten publiziert. Das erklärte Ziel der von der IG KIKK durchgeführten Basisdatenerhebung 2014 (beruhend auf dem Zahlenmaterial von 2013) ist es, den Stellenwert und die Bdeutung freier Kulturinitiativen in Kärnten/Koroška hervorzuheben und ihre Produktionsbedingungen anhand von Facts & Figures aufzuzeigen.

KUPFbüro unter Wasser

Unser Büro ist aktuell von einem Rohrbruch betroffen. Wir sind dadurch am Montag, 23.Feb.2015, nicht zu erreichen. Ab voraussichtlich Dienstag 24.Feb.2015 stehen uns eine provisorische Bürolösung und die gewohnten Kommunikationskanäle wieder zur Verfügung.

Feminismus & Krawall Camp

Vom 5. – 7. März 2015 findet das erste Feminismus und Krawall Camp in Linz statt. Wir schaffen ein Territorium, in dem wir uns in der Auflösung geltender Geschlechter- und Machtverhältnisse üben. Wir erproben utopische Phantasien und  Queer-feministische Aktionen. Wir reden über: Arbeit(en), Technologien, Liebe, Ökonomien, Politiken, und Körper als Formen des (Un)Möglichen. Wir erarbeiten praktische Strategien, wie wir im Alltag mit Rassismen, Sexismen, Homophobie, Transphobie und neoliberaler Ausbeutung umgehen können.
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